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Dritter bis sechster Tag Hausstellen

  • 12. Juli
  • 2 Min. Lesezeit
Das weiße Haus hinter einem umlaufenden Gerüst. Davor stehen mittig zwei blaue Bau-WCs links daneben der orange Baustromkasten, rechts in der Einfahrt ein schwarzer Transporter mit grünem Isowoodhaus-Logo. Im Vordergrund die Straße, im HIntergrund grüne Bäume, darüber blauer Himmel mit weißen Wolken
Straßenansicht am 3. Hausstelltag

Am dritten Hausstelltag war zunächst die Decke des Obergeschosses montiert worden. Damit war das Haus nun überall nach oben geschlossen. Auch ringsum war alles geschlossen, nur die Garage war nach wie vor an zwei Seiten offen, da Garagentor und -hintertür erst später geliefert werden.



Blick durch eine Türöffnung in den Flur des Obergeschosses. Seitlich und geradeaus weitere Türöffnungen, oben in der Decke die Aussparung für das später einzubauende Dachfenster.
Flur des Obergeschosses mit Aussparung für das Dachflächenfenster

Blick in den Flur des Obergeschosses. In der Decke sieht man die Aussparung für das Dachflächenfenster, das später der Dachdecker einbauen wird.



Blick durch eine offene Tür auf die Loggia im Obergeschoss. Der Boden ist mit einer bläulichen wasserundurchlässigen Schicht bedeckt, die Ränder sind mit hellbraunen Holzfaserplatten bedeckt. Dahinter das Gerüst und im Hintergrund Wiesen und Wälder.
Blick auf die Loggia

Der Boden der Loggia war - genau wie das Garagendach und das Hausdach - mit der bereits im Werk aufgebrachten, wasserundurchlässigen Oberschicht bedeckt.



Räume im Obergeschoss, zwischen den hellgrauen Gipskartonplatten auf den Wänden steht ein Balken, auf dem der Meterriss angebracht wurde. Das ist ein schwarzer Aufkleber mit der grünen Aufschrift Meterriss OKFF (das heißt Oberkante Fertigfußboden), darunter ein roter Strich mit rotem Markierungsdreieck und darunter das grüne Isowoodhaus-Logo
Der Meterriss auf einem Türbalken im Obergeschoss

In beiden Etagen war nun an verschiedenen Stellen - hier an einem Türbalken im Obergeschoss - der Meterriss angebracht. Das ist ein Aufkleber, der die genaue Höhe von einem Meter über dem späteren Fertigfußboden anzeigt und als verbindliche Höhenvorgabe für alle nachfolgenden Gewerke dient.



Mit Sirga Majrex Membran verkleidete Decke eines Raumes im Obergeschoss. darunter sieht man Wände sowie in der Mitte und links Fenster.
Decke im Obergeschoss mit Siga Majrex Dampfbremse

In alle Räumen mit direktem Dachkontakt, also dem gesamten Obergeschoss, der Garage und dem Technikraum, wurden nun die Decken mit Siga Majrex 200 Dampfbremse abgeklebt. Diese spezielle Dampfbremsmembran arbeitet mit der patentierten Hygrobrid-Technologie, die das Problem löst, dass intelligente Membranen die sich bei hoher Luftfeuchtigkeit öffnen, dann aber Feuchtigkeit in beide Richtungen durchlassen. Die Forscher von Siga haben ihre Hygrobrid-Technologie in Anlehnung an die Haut von manchen Kakteenarten entwickelt, die Feuchtigkeit nach innen, aber nicht nach außen durchlässt. Genau so funktioniert die Hygrobrid-Membran. Die großen Feuchtigkeitsmengen vom Inneren eines bewohnten Gebäudes gelangen nicht in die Dachkonstruktion, aber Feuchtigkeit, die sich bereits in der Konstruktion befinden sollte, kann durch die Membran ins Gebäude austrocknen, wo sie keinen Schaden anrichtet.


Ein weißes Fenster im Obergeschoss, durch das man das Gerüst und im Hintergrund unten ein bisschen Landschaft und darüber den Himmel sieht. Unter dem Fenster sieht man die weiße Fensterbank.
Fensterbank an einem Fenster im Obergeschoss

Heute waren außerdem die Fensterbänke des Obergeschosses unter den Fenstern aufgelegt worden. Ihre finale Befestigung wird allerdings erst später erfolgen.



Auf die Mit Sirga Majrex Membran verkleidete Decke eines Raumes im Obergeschoss wurden parallel verlaufende Holzlatten angebracht. Darunter sieht man Wände und ein zweiflügliges Fenster.
Holzlattung zur Vorbereitung der abgehängten Decke im Obergeschoss

Am nächsten Tag, dem insgesamt nun 5. Tag seit Beginn des Hausstellens, wurden die mit der Siga Majrex Dampfbremse versehenen Decken zum Dach mit einer Holzlattung als Vorbereitung für die abgehängten Innendecken versehen.


Blick auf eine mit Gipskarton beplankte Wand und die mit Alujet Floorjet Speed bedeckte Bodenplatte. Dort wo sie aufeinandertreffen, ist eine grüne Rissan-Klebefolie angebracht. An zwei Stellen sieht man lange, an Wand und Bodenplatte angeschraubte Stahlwinkel, die das Haus an der Bodenplatte verankern.
Verankerung einer Außenwand an der Bodenplatte

Nochmals einen Tag später erfolgte die Verankerung des Hauses an der Bodenplatte. Überall im Erdgeschoss wurden die Außenwände mit langen und die Innenwände mit kürzeren Stahlwinkeln an der Bodenplatte verschraubt.


Blick auf eine mit Gipskarton beplankte, durch Türöffnungen unterbrochene Wand und die mit Alujet Floorjet Speed bedeckte Bodenplatte. Dort wo sie aufeinandertreffen, sieht man an jeder Ecke kürzere angeschraubte Stahlwinkel, die das Haus an der Bodenplatte verankern.
Verankerung einer Innenwand an der Bodenplatte

Blick auf eine mit Gipskarton beplankte, durch Türöffnungen unterbrochene Wand und die mit Alujet Floorjet Speed bedeckte Bodenplatte. Dort wo sie aufeinandertreffen, sieht man an jeder Ecke kürzere angeschraubte Stahlwinkel, die das Haus an der Bodenplatte verankern.
Gipskartonplatten an einer Decke des Erdgeschosses

Außerdem wurden heute die Decken aller Räume des Erdgeschosses - mit Ausnahme von Flur und Diele/Treppenhaus - mit Gipskartonplatten verkleidet. Und mittlerweile waren auch überall im Haus die Schächte für die Rohrleitungen geöffnet worden.

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