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Die Bodenplatte

  • 21. Juni
  • 5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Auf dem geschotterten Bauplatz sind hölzerne, mit Brettern verbundene Pfosten eingeschlagen, die die Ecken des Hauses markieren. Dazwischen sieht man verschiedene, in ca. 30-40 cm Höhe gespannte, dünne Schnüre des Schnurgerüsts. Im Hintergrund Wiesen und Wälder.
Ein Teil des Schnurgerüstes

Am 15. Juni 2026 startete die Firma Knecht Kellerbau mit den Arbeiten für unsere Bodenplatte. Zunächst wurde auf Basis der Feinabsteckung des Vermessers ein Schnurgerüst aufgestellt und an den benötigten Stellen Schnüre gespannt.



Drei Männer stehen auf dem geschotterten Bauplatz inmitten der Schnüre des Schnurgerüsts und messen bzw. markieren die Punkte, an denen Rohre durch die spätere Bodenplatte führen werden. Im Hintergrund ein Hügel braunen Erdaushubs.
Positionsmarkierung der Rohre durch die Bodenplatte

Dann wurden innerhalb des Schnurgerüstes die Positionen aller Rohre, die durch die Bodenplatte und unterhalb dieser verlaufen werden, genau ermittelt und mit orangenen Kreuzen markiert.



Vor dem geschotterten Bauplatz sind weiß umhüllte, große Blöcke mit der Perimeterdämmung und braune Stahlbewehrungen für die Bodenplatte gelagert. Im Vordergrund links die aufgerollten grauen Rohre der Mehrspartenhauseinführung. Im Hintergrund Wiesen und Wälder.
"Materiallager"

Bereits Ende der Vorwoche waren die mit weißem Plastik eingehüllten großen Blöcke mit der Perimeterdämmung angeliefert worden. Heute kam nun noch die Stahlbewehrung für die Bodenplatte und die Rohre der Mehrspartenhauseinführung dazu.



Ein kleiner, gelb-schwarzer Bagger hebt am linken Rand des geschotterten Bauplatzes einen schmalen, langen Graben aus. Links auf der Wiese der ausgehobene Schotter, im Hintergrund ein Hügel Erde, dahinter Waldlandschaft.
Fundamentgraben für die Garagen-Außenwand

Nachdem die Schnüre wieder entfernt waren, wurde mit einem kleinen Bagger ein 105 cm tiefer Graben für das Fundament der äußeren Garagenwand gegraben. Dieses Fundament dient dazu, dass für den Fall, dass der Nachbar hier sein Grundstück abgraben würde, immer noch eine frostsichere Gründung unterhalb der Wand gewährleistet wäre.



Blick auf den geschotterten Bauplatz. Links ist ein gelb-schwarzer Bagger beim Ausheben von weiteren Gräben zu sehen. In der Mitte ein Graben, in dem ein Mann Rohre verlegt. Hinter ihm ein zweiter Mann, der aus einer Schubkarre Schotter auf die verlegten Rohre kippt. Rechts geht ein Mann mit rotem Hoodie über den Bauplatz. Im Hintergrund ein Erdhügel, dahinter Wiesen und Wälder.
Gräben für die unter der Bodenplatte verlaufenden Rohrleitungen

Als nächster Schritt wurden 80 cm tiefe Gräben im späteren Hausinneren ausgehoben, in denen die unterhalb der Bodenplatte verlaufenden Rohrleitungen der verschiedenen Abflüsse verlegt wurden.



Blick auf den Schotter des Bauplatzes, aus dem hier und da grüne Rohre herausschauen. Ringsum sieht man die Holzgestelle des Schnurgerüsts und die Holzbohlen der begonnenen Einschalung für den Beton. Im Hintergrund Wiesen und Wälder.
Baustelle am Ende von Tag 1 Bodenplattenbau

Abends waren alle Rohre in Feinsplitt verlegt und die Gräben wieder verfüllt. An einem Teil der Südostseite, an der Südwestseite und der Nordwestseite des Hauses waren bereits die Bohlen für die Schalung der Bodenplatte angebracht und im Südwesten waren außerdem schon zwei Reihen der Perimeterdämmung verlegt worden.



Blick auf den Schotter des Bauplatzes, aus dem hier und da grüne Rohre herausschauen. Ringsum sieht man die Holzgestelle des Schnurgerüsts und die Holzbohlen der begonnenen Einschalung für den Beton. Im Hintergrund Wiesen und Wälder.
Beton für das Mauerfundament

Am nächsten Morgen wurde der Beton für das Fundament unter der Außenmauer der Garage angeliefert und eingefüllt. Die Vibrationen eines an verschiedenen Stellen in den noch flüssigen Beton getauchten, stabförmigen Tauchrüttlers (hier nicht im Bild, er ist aber weiter unten zu sehen) sorgten dafür, dass möglichst viele Luftblasen aus dem Beton nach oben stiegen und in die Luft entwichen.



Drei Männer in dunkelgrauen Hosen und hellgrauen Shirts auf dem Schotter des Bauplatzes. Der vordere steckt zwei Rohre zur Stahlbewehrung in eines der beiden Streifenfundamente, auf denen später die Wärmepumpe stehen wird. Die anderen beiden Männer gehen auf dem Schotter. Im Hintergrund rechts die orangefarbenen Blöcke der Perimeterdämmung, links eine Schubkarre und einTeil der Zuleitungsrohre für die Mehrspartenhauseinführung.
Beton für die Fundamente der Wärmepumpe

Der überschüssige Beton kam schon mal in die beiden Streifenfundamente für die Wärmepumpe. Durch die zwei orangefarbenen Rohrenden wird übrigens die Verbindung vom Innen- zum Außenteil der Wärmepumpe verlaufen.



Im Schotter des Bauplatzes hat ein schwarzer Bagger, den man in der Mitte im Hintergrund sieht,  einen  dunkleren, tiefen Graben ausgehoben. Im Graben steht gebückt ein grau gekleideter Mann. Links sieht man den ausgehobenen, ebenfalls dunkleren Schotter. Im Vordergrund liegt links eine alufarbene Leiter, rechts ein orangefarbener Block von der Perimeterdämmung, auf dem ein weißes Blatt befestigt ist. Darauf befindet sich der Bodenplattenplan, der aus dieser Perspektive jedoch nicht erkennbar ist.
Ausheben des Grabens für die Rohre der Mehrspartenhauseinführung

Der Bagger grub nun auf der markierten Strecke für den Verlauf der Zuleitungen für die Mehrspartenhauseinführung den Schotter wieder ganz bis zum darunterliegenden Geotextil auf. Da sich unser Technikraum hinter der Garage befindet, müssen diese Leitungen unter der Garage entlang bis zu den bereits neben dem Revisionsschacht liegenden Versorgungsleitungen verlaufen.



Innerhalb der Schalung für die Bodenplatte ist etwa der halbe sichtbare, hintere Teil des Schotters mit orangefarbenen Platten der Perimeterdämmung ausgelegt. Darauf stehen Stapel weiterer Blöcke Perimeterdämmung. Im Hintergrund ein Mann, der mit einem Glühdraht-Schneidegerät einen Block auf die benötigte Größe zuschneidet. Dahinter grüne Wiese, rechts Bäume, links weit entfernte Häuser. Im Vordergrund rechts ein schwarz-roter Rotationslaser auf alufarbenem Gestell.
Verlegen der Perimeterdämmung

Währenddessen hatte an der Südwestseite des Hauses die Perimeterdämmung bereits einiges an Breite zugelegt. Diese Dämmplatten waren ringsum auf der Hälfte ihrer Stärke mit einem Versatz versehen, so dass sie nur aneinander gelegt werden mussten und sich trotzdem zwischen ihnen ein gestufter Fugenverlauf ergab. Passtücke am Rand wurden mit einem Glühdraht-Schneidegerät (im Foto benutzt es gerade einer der Männer hinten an der Südwestseite des Grundstücks) millimetergenau zugeschnitten.


Die schwarze Box der Mehrspartenhauseinführung mit den daran angeschlossenen vier  Leerrohren im Schottergraben. Die Box steht auf einem Stahlrohr, das in den Boden gerammt wurde. Im Hintergrund der Verlauf des Grabens mit den darin liegenden grauen Leerrohren. Rechts neben dem Graben liegt eine Aluleiter und steht eine Sprühdose mit orangefarbenem Kopf. Auf der linken Seite liegt ein großer Hammer. Auf dem Schotter um die Box sieht man die Reste der orangefarbenen Markierungssprühstreifen
Box und Zuleitungen der Mehrspartenhauseinführung

Im zukünftigen Technikraum waren nun die vier Leerrohre der Mehrspartenhauseinführung auf einem Feinsplittbett durch den Graben gelegt und an die Box montiert worden. Die Position der Box auf einem in den Boden gerammten Stahlstab wurde anschließend genau eingemessen und auch während und nach dem Bedecken der Rohre, zunächst mit weiterem Feinsplitt, dann wieder mit Schotter, fortlaufend kontrolliert.



Im Schotter des Bauplatzes hat ein Bagger, den man in der Mitte im Hintergrund noch sieht,  einen  dunkleren, tiefen Graben ausgehoben. Im Graben steht gebückt ein grau gekleideter Mann. Links sieht man den ausgehobenen, ebenfalls dunkleren Schotter. Im Vordergrund liegt links eine silberfarbene Leiter, rechts ein gelber Block, auf dem ein weißes Blatt befestigt ist. Darauf befindet sich der Bodenplattenplan, der aus dieser Perspektive jedoch nicht erkennbar ist.
Baustelle am Ende von Tag 2 Bodenplattenbau

Am Ende des zweiten Tages war der Graben der Mehrspartenhauseinführung wieder geschlossen, die Perimeterdämmung komplett auf der Fläche des Hauses verlegt und eine weiße Dämmschicht zwischen der Haus-Bodenplatte und der Garagen-Bodenplatte angebracht. Außerdem war nun auch die Holzbohlen-Schalung rund um beide Bodenplatten vervollständigt.


Da unter der unbeheizten Garage keine Perimeterdämmung verlegt wurde, war hier die Schotterschicht entsprechend etwas dicker, so dass auf beide, Haus und Garage, die Bodenplatte in gleicher Stärke gegossen werden konnte. Durch die unterschiedliche Färbung sah man jetzt erstmals ganz deutlich was Haus und was Garage sein wird.



Auf der Fläche des späteren Hauses tragen zwei Männer in grauer Kleidung eine große Stahlmatte. Auf dem Boden sind schon schräg verlaufende Stahlschienen und diverse andere Stahlteile befestigt. Im Vordergrund steht eine Schubkarre mit zwei Schaufeln und Stahlschienen, daran angelehnt rund gerollte Stahlbänder. Im Hintergrund rechts ein Hügel aufgeschütteter Erde, ansonsten grüne Wiese und Wälder.
Verlegen der Stahlbewehrung

Am nächsten Morgen um 10 Uhr sah die Fläche des Hauses schon ganz anders aus: auf die Perimeterdämmung war eine Folie verlegt worden und darauf befand sich schon jede Menge Stahl. In diesem war auch schon der Funktionspotentialausgleichsleiter befestigt, an den alle vier Fahnen des außerhalb des Hauses in der Erde verlegten Ringerders angeschlossen worden waren und der im Abstand von ca. 50 cm entlang der Außenkanten des Hauses verlief. Die Fahne dieses Erders war im Technikraum angebracht und würde später an die Elektroanlage angeschlossen werden.


Auf der mit Bewehrungsstahl bedeckten Fläche des späteren Technikraums installiert ein Mann einen grünen Einlauftrichter. Hinter ihm liegen vier weitere Trichter kopfüber auf den Abflussrohren und warten auf ihre Installation.
Einlauftrichter für die Abflussrohre

Nachdem aller Stahl für die Haus-Bodenplatte verbaut war, bekamen die Abflussrohre spezielle Einlauftrichter aufgesetzt, die zum einen eine gewisse Flexibilität bei der Einführung der Rohre bieten und zum anderen für eine sichere und dichte Durchführung der Rohre durch die Bodenplatte sorgen.


Blick auf die mit Holzbohlen eingeschalten Bodenplatten von Haus (links) und Garage (rechts) mit fertiggestellter Stahlbewehrung. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Bodenplatten von Haus und Garage mit fertiggestellter Stahlbewehrung

Das Ganze wurde nun noch für die Bodenplatte der Garage wiederholt und dann war alles fertig zum Betonieren.


Die weiße Autobetonpumpe (nitte) und ein weiß-blauer Betonmischer (rechts) auf bzw. vor unserem Grundstück. Links ein geparkter Anhänger, dahinter ein Baustellen-WC. Im Vordergrund eine Wiese, im Hintergrund Wald.
Autobetonpumpe mit ausgefahrenem Verteilermast und Betonmischer auf bzw. vor unserem Grundstück

Mit einiger Verspätung kam nachmittags zunächst die Autobetonpumpe an. Die vier Stützen wurden ausgeklappt, das ganze Fahrzeug waagerecht ausgerichtet und anschließend der ca. 35 m lange Verteilermast ausgefahren. Etwa eine halbe Stunde später kam dann der erste Betonmischer und goss seine Ladung langsam in die große Klappe am Ende der Betonpumpe.



Drei Männer in gelben Gummistiefeln, dunkelgrauen Hosen und hellgrauen T-Shirts arbeiten auf der Bodenplatte an der Verteilung des Betons, der von oben aus einem dunkelgrauen Rohr kommt, das der mittlere Mann mit den Händen bewegt. Der rechte Mann hält einen Tauchrüttler in den Beton, der linke Mann ein Plateau, auf dem die Stange mit dem Präzisionsprisma befestigt ist. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Gießen der Garagen-Bodenplatte

Am Ende des Verteilermastes befand sich ein langes flexibles Rohr, das einer der Knecht-Mitarbeiter zunächst langsam über die Fläche der Garage bewegte und so den Beton in die Stahlbewehrung und noch ein Stück darüber hinaus einfüllte. Einer seiner Kollegen ging mit dem auf eine Plattform befestigten Prismastab im Beton umher und maß, ob alles die korrekte Höhe hatte. Der andere Kollege bediente den Tauchrüttler, dessen Vibrationen dafür sorgten, dass möglichst viele Luftblasen aus dem Beton nach oben stiegen und in die Luft entwichen.



Vier Männer, davon drei in gelben Gummistiefeln, dunkelgrauen Hosen und hellgrauen T-Shirts arbeiten auf der Bodenplatte an der Verteilung des Betons, der von oben aus einem dunkelgrauen Rohr kommt, das der Mann in der Bildmitte mit den Händen bewegt. Ganz rechts hält ein Mann einen Tauchrüttler in den Beton, der Mann dazwischen hält ein Plateau, auf dem die Stange mit dem Präzisionsprisma befestigt ist. Ganz links steht ein Mann mit der Fernsteuerung des Verteilermastes. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald. Im Vordergrund links eine Schubkarre.
Gießen der Haus-Bodenplatte

Genauso ging es mit der Haus-Bodenplatte weiter. Auf diesem Bild sieht man links den Fahrer der Autobetonpumpe stehen und den Verteilerarm fernsteuern. Auf der linken Seite ist die Oberfläche des Betons von Garage und Technikraum schon geglättet worden. Insgesamt dauerte das Betonieren etwas länger als 2 Stunden. Zwei Betonmischer lieferten in insgesamt 5 Ladungen 35 Tonnen Beton zu unserer Baustelle.



Zwei Männer in gelben Gummistiefeln, dunkelgrauen Hosen und hellgrauen T-Shirts breiten eine graue Folie auf der frisch betonierten Bodenplatte aus. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Abdecken der Bodenplatte

Die letzte Aktion des heutigen, dritten Tages war das Abdecken der Bodenplatte mit Folie und das anschließende Besprühen dieser Folie mit Wasser. Dieses Besprühen sollte in den Folgetagen regelmäßig wiederholt werden, damit die Bodenplatte trotz der momentanen Hitzewelle gleichmäßig trocknete.


Der Restbeton aus der Pumpe wurde mit der Schubkarre zum quadratischen Stützenfundament an der Terrasse und zu den beiden Streifenfundamenten für die Wärmepumpe gebracht, so dass möglichst wenig Beton verblieb, der nun bei der Reinigung der Autobetonpumpe auf dem Schotter des Kranstellplatzes landete.



Auf dem rechten Rand der Bodenplatte werden vorgefertigte Wandstücke montiert. rote Stützen sind zwischen Wand und Boden gespannt. Links sieht man die zurückgeschobene Folie auf der Bodenplatte. In der Mitte hinten sind drei Männer bei der Arbeit zu sehen. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Außengrenzwand der Garage

Am nächsten Morgen wurden die drei bereits im Betonwerk gefertigten Teile der Außengrenzwand unserer Garage geliefert und montiert. Jedes dieser Teile besteht aus aus einer bewehrten Außenschale, einem Zwischenraum und einer bewehrten Innenschale. In den Zwischenraum ragen außerdem von unten die kurz nach dem Betonieren der Garagenbodenplatte hier eingesteckten Stahlstangen hinein.



Auf dem rechten Rand der Bodenplatte werden vorgefertigte Wandstücke montiert. rote Stützen sind zwischen Wand und Boden gespannt. Links sieht man die zurückgeschobene Folie auf der Bodenplatte. In der Mitte hinten sind drei Männer bei der Arbeit zu sehen. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Beton in die Außengrenzwand der Garage

 Nach der Montage wurden die Enden der Wand eingeschalt und der Zwischenraum mit Beton vergossen, wodurch ein durchgehender, fugenloser Betonkern entstand.



Auf dem rechten Rand der Bodenplatte werden vorgefertigte Wandstücke montiert. rote Stützen sind zwischen Wand und Boden gespannt. Links sieht man die zurückgeschobene Folie auf der Bodenplatte. In der Mitte hinten sind drei Männer bei der Arbeit zu sehen. Im Hintergrund Hügel mit Erdaushub, Wiesen und Wald.
Fertige Außengrenzwand der Garage

Nach knapp einem Tag Standzeit wurde die Außengrenzwand ausgeschalt, alle Stützen entfernt und die Fugen verfüllt. Damit waren die Bodenplattenarbeiten abgeschlossen. Die Folie verblieb bis zum Hausstelltermin auf der Bodenplatte und wurde von uns, wie oben schon erwähnt, wegen der großen Hitze mit Wasser besprüht, wobei uns die Gewitter manchmal diese Arbeit abnahmen.


Ein Wasserstrahl im Abendlicht über der mit Folie abgedeckten Bodenplatte. Im Hintergrund rechts Hügel mit Erdaushub, ansonsten Wiesen und Wald.
Abendliches Wässern der Bodenplatte

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