Stützmauer entlang unserer Südwestgrenze
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Aktualisiert: vor 4 Tagen

Im Mai 2026 begann die Firma Enk & Horn aus Weroth mit unseren Erdarbeiten. Zunächst wurde der Fundamentgraben für die Mauerwinkel-Stützmauer entlang unserer südwestlichen Grundstücksgrenze ausgehoben.

Anschließend wurde das Schotterbett für die Mauerwinkel eingebracht und verdichtet. In diesen Graben passten 45 Tonnen Schotter!

Am nächsten Tag wurden die ersten Mauerwinkel (von denen wir bisher immer geglaubt hatten, sie hießen L-Steine) angeliefert und mit dem Setzen in Beton begonnen. Der erste Winkel begann mit seiner Oberfläche auf Höhe des Bordsteins, dann folgten vier Winkel, die jeweils eine Stufe weiter nach oben ragten. Nun folgten 20 weitere auf der gleichen Höhe, dann nochmal 5 eine Stufe weiter runter und am Mauerende schließlich wieder vier jeweils eine Stufe weiter nach unten.

Schon bald war die 34 Meter lange Mauer komplett gesetzt.

Anschließend wurde die Innenseite der Mauer größtenteils wieder mit der zuvor an gleicher Stelle ausgehobenen Erde gefüllt. Hier würde später noch die obere Bodenschicht, der Mutterboden, hinzugefügt werden.

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